Sicherheit auf dem Trampolin

„Übung macht den Meister“ gilt auch beim Trampolinspringen. Es fördert Kraft, Kondition und Koordination. Je mehr man übt, umso sicherer wird man. Hier sind unsere Tipps für Sicherheit und Spass auf dem Trampolin.

Trampolinspringen ist eine lustvolle Betätigung für fast jedes Alter. Kinder unter sechs Jahren sind nach Ansicht von Fachleuten aber körperlich noch nicht reif genug, um Trampolin zu springen. Alle anderen springen sicher, wenn die wichtigsten Grundregeln beherzigt werden.

  • Stellen Sie das Trampolin gemäss Anleitung auf. Achten Sie auf einen sicheren Stand und genügend Abstand zu anderen Objekten.
  • Stellen Sie Regeln auf und beaufsichtigen Sie jüngere Kinder.
  • Für Seniorinnen und Senioren, die sich neu aufs Trampolin wagen, gibt es spezielle Einführungskurse.
  • Wenn das Trampolin im Freien steht, sollten Sie das Material regelmässig auf Witterungsschäden überprüfen.

Unfälle vermeiden beim Trampolinspringen

  • Am meisten Unfälle passieren, wenn mehrere Personen gleichzeitig springen.
  • Bei Zusammenstössen ist die leichteste und kleinste Person am meisten gefährdet.
  • Beherzigen Sie deshalb die Regel, dass immer nur eine Person auf dem Trampolin springt.
  • Keine Saltos: Bei diesen Sprüngen passieren die meisten Verletzungen.
  • Barfuss springen oder in leichten Schuhen mit dünner Sohle. Socken sind zu rutschig.
  • Pausen nicht vergessen: Überanstrengung und Konzentrationsverlust sind ebenfalls häufige Ursachen für Unfälle.

Erste Hilfe bei Sprungverletzungen

Was tun, wenn es trotz Vorsicht zu einer Verletzung kommt? Am ehesten ist mit leichteren Verletzungen an Beinen, Füssen, Armen oder im Gesicht zu rechnen.
Bei einer Verstauchung, Zerrung oder Prellung kühlen Sie die betroffene Stelle. Lagern Sie das Körperteil ruhig oder stabilisieren es mit einem Verband. Suchen Sie gegebenenfalls einen Arzt auf.
Bei einem Sturz vom Trampolin oder schwerem Zusammenstoss mit Verdacht auf Kopfverletzung rufen Sie die Notärztin.

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